Funktionen
Hokusai PhotoVault ist eine vertraut nach Apple Photos geformte App mit einem großen Unterschied: Jedes Foto, jedes Album, jede Bearbeitung lebt auf der Festplatte, die dir gehört. Kein Cloud-Upload, kein Konto, keine Telemetrie — nur eine ruhige, holzschnitt-leise Bibliothek, die von ein paar tausend Schnappschüssen bis zu einem ernsthaften Archiv mitwächst.
Jahre → Monate → Alle Fotos
Eine vertraute Zeit-Zoomstufe. Die ±-Tasten gleiten durch sieben Dichten, vom 80 px-Kontaktbogen bis zum 420 px-Wandbild. Das Raster atmet, wenn du atmest.
Menschen, Orte, Dinge
Smart-Utility-Ansichten holen Duplikate, Belege, Handschrift, Illustrationen und die Menschen darin an die Oberfläche — ohne dass deine Maschine je verlassen wird. Insgesamt zwölf Ansichten, lokal aus EXIF, Wahrnehmungs-Hashes und Geräte-Klassifikatoren errechnet.
Kartenansicht
Jede georeferenzierte Aufnahme landet auf einer ehrlichen Weltkarte — schwenken, clustern, in jeden Pin hineinzoomen. Klicke auf einen Marker, um durch jedes Foto von diesem Ort zu scrubben.
Editieren, ohne zu zerstören
Acht kuratierte Filter, plus Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Unschärfe, Drehen, Spiegeln — alle über Sharp mit atomarem Temp-File-Rename geschrieben, sodass du nie ein Original an einen abgebrochenen Schreibvorgang verlierst.
Zuletzt gelöscht ist eine Veranda für 30 Tage
Ein Soft-Delete legt das Foto in einen Papierkorb, der gemächlich altert. Automatisch geleert nach dreißig Tagen, per Klick wiederhergestellt. Keine verwaisten Dateien, keine bösen Überraschungen.
Sync ohne Auslieferung
Optionale Brücken zu Google Photos (OAuth 2.0 mit PKCE) und Apple Photos (nur macOS, via osxphotos + AppleScript). Nur Download, nur Upload oder bidirektional — die Quelle der Wahrheit bleibst du.
Offene Formate, durch und durch
Fotos liegen auf der Festplatte in ihrem Originalcontainer (HEIC, JPEG, RAW, PNG, GIF, HEVC-Video). Metadaten in zwei flachen JSON-Dateien. Verschiebst du den Ordner, zieht die Bibliothek mit. Löschst du die App, bleiben deine Fotos.